Vol. I – 2021

Digitale Kunstwerke sind auf dem Weg, den Markt zu revolutionieren. Als Künstlerin und Digital Designer bewegt sich Vinya Cameron im ständigen Spannungsfeld zwischen analogen und digitalen Schaffensprozessen. Haptik und Virtualität sind daher ein wichtiger Bestandteil ihrer Kunstauffassung. Aber wie haptisch kann digitale Kunst sein? Und lässt sich analoge Kunst in die Dimension der digitalen Welt transponieren? Mit den Arbeiten zum Thema HAPTIK VS DIGITAL widmet sich Vinya Cameron dieser Fragestellung.

Durch die Handy/Tablet App Artivive, die auf das Originalwerk zu richten ist wird das Werk  zum Leben erweckt. Die so entstehende erweiterte Realität (Augmented Reality) eröffnet dem Betrachter eine neue Dimension des künstlerischen Schaffensprozesses.

Vinya Cameron ist eine freischaffende Künstlerin mit deutsch-amerikanischen Wurzeln. Sie studierte ein Jahr lang an der Accademia di Belle Arti in Rom und später an der Académie Charpentier in Paris.Von den Einflüssen der künstlerischen Lehre großer italienischer und französischer Meister zeugen die figurativen Malereien ihrer frühen Schaffenszeit.

Seit vielen Jahren verlagert sich Camerons Interesse zunehmend hin zu abstrakten und experimentellen Arbeiten, in denen sie die Erforschung immer neuer Techniken vorantreibt. Verstärkt widmet sie sich dabei der Schichtung diverser Materialen (mixed media), wie z.B. Champagnerkreide, Papier, Wachs, Kaffee, Teer auf Holz. Mithilfe dieser schafft Vinya Cameron abstrakte und detailtiefe Arbeiten, in denen sie sich auf Oberflächen, die Details der Gegenstände, Natur und Materie konzentriert.

Ihr vielseitiges Œuvre spiegelt die unerschöpfliche Experimentierfreude der Malerin und Digital Designerin wider. So entstanden bereits 2005 bis 2010 digitale Modeschöpfungen für das Spiel Secondlife, das die Welt der Computerspiele revolutionierte und großen medialen Anklang in Frankreich fand. Ihr Künstler*innenname in der digitalen Szene: Vindi Vindaloo.

Cameron stellte ihre Arbeiten in Einzel- und Gruppenausstellungen unter anderem in Paris, Berlin und Köln aus.

 

Ein Original beinhält beim Kauf ca. 50 Aufrufe durch die Artivive App. Weitere Aufrufe können nachgekauft werden. 

Sie möchten außerdem in NFT’s investieren? Die Animationen zu den Werken können auf dem digitalen Kunstmarkt in der Kryptowährung ETH erworben werden.
Sprechen Sie die Künstlerin an.
 

Kontakt Vinya Cameron: 0177/6661309 | mail@vinya-cameron.com

 

Ein paar Beispiele aus der Ausstellung finden Sie untenstehend.

Digital artworks are on their way to revolutionizing the market. As an artist and digital designer, Vinya Cameron moves in the constant field of tension between analog and digital creative processes. Haptics and virtuality are therefore an important part of her approach to art. But how haptic can digital art be? And can analog art be transposed into the dimension of the digital world? Vinya Cameron addresses this question with the works on the theme HAPTIK VS DIGITAL.

Through the mobile phone/tablet app Artivive, which is to be directed at the original work, the work is brought to life. The resulting augmented reality opens up a new dimension of the artistic creative process for the viewer.

Vinya Cameron is a freelance artist with German-American roots. She studied for a year at the Accademia di Belle Arti in Rome and later at the Académie Charpentier in Paris.The figurative paintings of her early creative period bear witness to the influences of the artistic teachings of great Italian and French masters.

For many years, Cameron’s interest has increasingly shifted toward abstract and experimental works, in which she continues to explore new techniques. She has increasingly devoted herself to the layering of various materials (mixed media), such as champagne chalk, paper, wax, coffee, tar on wood. With the help of these, Vinya Cameron creates abstract and detailed works in which she focuses on surfaces, the details of objects, nature and matter.

Her versatile oeuvre reflects the inexhaustible joy of experimentation of the painter and digital designer. From 2005 to 2010, for example, she created digital fashion creations for the game Secondlife, which revolutionized the world of computer games and found great media resonance in France. Her artist name in the digital scene: Vindi Vindaloo.

Cameron has exhibited her work in solo and group shows in Paris, Berlin, Cologne and elsewhere.

 

One original includes approximately 50 views through the Artivive app upon purchase. Additional calls can be purchased at a later date.

You also want to invest in NFT’s? The animations for the works can be purchased on the digital art market in the cryptocurrency ETH.
Contact the artist.

Contact Vinya Cameron: 0177/6661309 | mail@vinya-cameron.com

 

A few examples from the exhibition can be found below.

 

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scan the code to install the Artivive application

Probieren Sie es aus – try it out!

Auch das Poster kann gescannt werden. Also the poster is scannable.

Impressionen von der Vernissage am 6.11.2021. Impressions from the Exhibition Opening on Nov.6th.2021

Nachklang Ausstellung /  Exhibition Echo

Wo Kunst und Realität verschmelzen

Erste Künstlerin in Köln verbindet haptische Kunst mit Augmented Reality

Die Ausstellung haptik vs digital Vol. I hat den Besuchern im Kölner Co/Atelier eine völlig neue Dimension des Betrachtens eröffnet: Ausgestattet mit einer Handy-App näherten sie sich den Arbeiten von Vinya Cameron. Als erste Künstlerin in Köln zeigte Cameron, wie sich Kunst und moderne AR-Technologie einander ergänzen können.

Die App funktioniert dabei wie ein erweitertes Auge. Ihr Handy auf das Exponat gerichtet, führt Augmented Reality die Besucher in eine neue Dimension. Erfasst  die App das Exponat, treten Objekte hervor, scheinen aus dem Bild auszubrechen und sich ihren Weg in die Realität zu bahnen. Mal auf dramatische Art und Weise, dann leise und melancholisch. Denn die Künstlerin hat ihre Arbeiten nicht nur mit Bewegung, sondern auch mit Musik animiert.

Spiel mit den eigenen Assoziationen

Für die Animation ihrer haptischen Arbeiten hat Vinya Cameron mit ihren eigenen Assoziationen gespielt. So wird etwa ihre Assoziation mit dem Universum für den Betrachter visualisiert, indem die einzelnen Elemente zu fließen beginnen und der Betrachter Teil des Universums wird.

Eine Arbeit, auf der die Künstlerin mit Champagnerkreide einen Pullover aufgebracht hat, erleben Besucher durch die Animation zur Hommage an ihren Sohn. Ein Schwarz-Weiß-Video bahnt sich scheinbar durch die Materialschichten der Arbeit einen Weg zum Auge des Betrachters, für den die Geschichte des Exponats erlebbar wird.

Werke verlassen via App ihre Zweidimensionalität

Denn das ist das Besondere an den Arbeiten der Künstlerin: Sie nutzt nicht etwa ein Display als Medium für ihre digitalisierten Werke. Sie zeigte in der Schau überwiegend Arbeiten einer Serie aus dem Jahr 2018 – jene abstrakten und detailtiefen Werke, für die die Künstlerin bekannt ist.

Die haptischen Kunstwerke mit ihren vielfältig geschichteten Materialien wie Champagnerkreide, Papier, Wachs oder Teer treten beim Betrachten via App aus ihrer Zweidimensionalität aus eröffnen dem Betrachter dadurch neue narrative Räume und eine Fülle an neuen Interpretationsmöglichkeiten.

Über Vinya Cameron

Als Künstlerin und Digital Designer bewegt sich Vinya Cameron im ständigen Spannungsfeld zwischen analogen und digitalen Schaffensprozessen. Haptik und Virtualität sind daher ein wichtiger Bestandteil ihrer Kunstauffassung. Aber wie haptisch kann digitale Kunst sein? Und lässt sich analoge Kunst in die Dimension der digitalen Welt transponieren? Mit den Arbeiten zum Thema haptik vs digital widmet sich Cameron dieser Fragestellung.

Ihr vielseitiges Œuvre spiegelt die unerschöpfliche Experimentierfreude der Malerin und Digital Designerin wider. So entstanden bereits 2005 bis 2010 digitale Modeschöpfungen für das Spiel Secondlife, das die Welt der Computerspiele revolutionierte und großen medialen Anklang in Frankreich fand. Ihr Künstlername in der digitalen Szene: Vindi Vindaloo. Cameron stellte ihre Arbeiten in Einzel- und Gruppenausstellungen unter anderem in Paris, Berlin und Köln aus.

Die Animationen zu den Werken können Interessenten auf dem digitalen Kunstmarkt in der Kryptowährung ETH erwerben. Fragen dazu beantwortet die Künstlerin.

Wer sich die Arbeiten auch nach der Ausstellung ansehen möchte, kann Vinya Cameron nach Anfrage im CO/Atelier Artspace in Köln-Nippes besuchen. Terminvereinbarung unter 0177/6661309 oder an mail@vinya-cameron.com.

Nadja Hinz, freie Texterin Köln (nadjahinz.de)

Where art and reality merge

First artist in Cologne combines haptic art with augmented reality

The exhibition haptik vs digital Vol. I opened up a whole new dimension of viewing for visitors to the Cologne Co/Atelier: Equipped with a cell phone app, they approached the works of Vinya Cameron. Cameron was the first artist in Cologne to show how art and modern AR technology can complement each other.

The app works like an augmented eye. Pointing your phone at the exhibit, augmented reality takes visitors into a new dimension. When the app captures the exhibit, objects emerge, seeming to break out of the image and make their way into reality. Sometimes in a dramatic way, then quietly and melancholically. For the artist has animated her works not only with movement, but also with music.

Playing with one’s own associations

For the animation of her haptic works, Vinya Cameron has played with her own associations. For example, her association with the universe is visualized for the viewer as the individual elements begin to flow and the viewer becomes part of the universe.

A piece on which the artist has applied a sweater with champagne chalk is experienced by visitors through animation as a tribute to her son. A black-and-white video seemingly makes its way through the work’s layers of material to the viewer’s eye, for whom the exhibit’s story becomes tangible.

Works leave their two-dimensionality via app

This is what is special about the artist’s works: she does not use a display as a medium for her digitized works. In the show, she mainly showed works from a series from 2018 – those abstract and detailed works for which the artist is known.

The haptic artworks, with their variously layered materials such as champagne chalk, paper, wax, or tar, step out of their two-dimensionality when viewed via app, thereby opening up new narrative spaces and a wealth of new interpretive possibilities for the viewer.

About Vinya Cameron

As an artist and digital designer, Vinya Cameron moves in the constant field of tension between analog and digital creative processes. Haptics and virtuality are therefore an important part of her approach to art. But how haptic can digital art be? And can analog art be transposed into the dimension of the digital world?

Cameron addresses this question with her works on the theme of haptics vs digital.
Her versatile oeuvre reflects the inexhaustible joy of experimentation of the painter and digital designer. From 2005 to 2010, for example, she created digital fashion creations for the game Secondlife, which revolutionized the world of computer games and found great media resonance in France. Her artist name in the digital scene: Vindi Vindaloo. Cameron has exhibited her work in solo and group exhibitions in Paris, Berlin and Cologne, among other places.

Interested parties can purchase the animations for the works on the digital art market in the cryptocurrency ETH. The artist will answer questions about this.
Anyone who would like to view the works after the exhibition can visit Vinya Cameron on request at CO/Atelier Artspace in Cologne-Nippes. Appointment arrangement under 0177/6661309 or to mail@vinya-cameron.com.

 

Article by Nadja Hinz

 

 

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